| Einstein, Albert Die Grundlage der allgemeinen Relativitaetstheorie 1916 | ||||||
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Nun beachten wir, daß nach dem ersten Gesichtspunkte
der Approximation die
Größen 


alle kleine Größen mindestens
erster Ordnung sind. Ein Blick auf
(46) lehrt also, daß in dieser
Gleichung nach dem zweiten Gesichtspunkt der
Approximation
nur Glieder zu berücksichtigen sind, für welche
=
= 4
ist.
Bei Beschränkung auf Glieder niedrigster Ordnung erhält
man an Stelle von (46)
zunächst die Gleichungen
wobei ds = dx4 = dt gesetzt ist, oder unter Beschränkung
auf Glieder, die
nach dem ersten Gesichtspunkte der Ap-
proximation erster Ordnung
sind:
Setzt man außerdem voraus, daß das Gravitationsfeld ein
quasi statisches sei,
indem man sich auf den Fall beschränkt,
daß die das Gravitationsfeld erzeugende
Materie nur langsam
(im Vergleich mit der Fortpflanzungsgeschwindigkeit des
Lichtes) bewegt ist, so kann man auf der rechten Seite Ab-
leitungen nach der Zeit
neben solchen nach den örtlichen
Koordinaten vernachlässigen, so daß man
erhält
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(67) |
Dies ist die Bewegungsgleichung des materiellen Punktes nach
Newtons
Theorie, wobei g44
2 die Rolle des Gravitations-
potentiales spielt. Das
Merkwürdige an diesem Resultat ist,
daß nur die Komponente g44 des
Fundamentaltensors allein
in erster Näherung die Bewegung des materiellen
Punktes
bestimmt.
Wir wenden uns nun zu den Feldgleichungen (53). Dabei
ist zu berücksichtigen,
daß der Energietensor der ,,Materie“
fast ausschließlich durch die Dichte
der
Materie im engeren
Sinne bestimmt wird, d. h. durch das zweite Glied
der rechten
Seite von (58) [bzw. (58a) oder (58b)]. Bildet man die uns
interessierende Näherung, so verschwinden alle Komponenten
bis auf die
Komponente