| Einstein, Albert Die Grundlage der allgemeinen Relativitaetstheorie 1916 | ||||||
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sammen eine hinreichende Basis für die Theorie der Materie
liefern oder nicht.
Das allgemeine Relativitätspostulat kann
uns hierüber im Prinzip nichts lehren.
Es muß sich bei dem
Ausbau der Theorie zeigen, ob Elektromagnetik und Gravi-
tationslehre zusammen leisten können, was ersterer allein
nicht gelingen
will.
§ 19. Eulersche Gleichungen für reibungslose adiabatische
Flüssigkeiten.
Es seien p und
zwei Skalare, von denen wir ersteren
als den ,,Druck“,
letzteren als die ,,Dichte“ einer Flüssigkeit
bezeichnen; zwischen ihnen bestehe
eine Gleichung. Der
kontravariante symmetrische Tensor
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(58) |
sei der kontravariante Energietensor der Flüssigkeit. Zu ihm
gehört der kovariante
Tensor
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(58a) |
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(58b) |
Setzt man die rechte Seite von (58b) in (57a) ein, so erhält
man die Eulerschen
hydrodynamischen Gleichungen der all-
gemeinen Relativitätstheorie. Diese lösen
das Bewegungs-
problem im Prinzip vollständig; denn die vier Gleichungen
(57a)
zusammen mit der gegebenen Gleichung zwischen p und
und
der
Gleichung
genügen bei gegebenen g
zur Bestimmung der 6 Unbekannten
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1) Für einen mitbewegten Beobachter, der im unendlich Kleinen
ein
Bezugssystem im Sinne der speziellen Relativitätstheorie benutzt,
ist die
Energiedichte T44 gleich
- p. Hierin liegt die Definition von
.
Es ist also
;
nicht konstant für eine inkompressible Flüssigkeit.