gmn und deren Ableitungen gebildet ist, keine höheren als
zweite
Ableitungen enthält und in letzteren linear ist.1)

Daß diese aus der Forderung der allgemeinen Relativität
auf
rein mathematischem Wege fließenden Gleichungen in
Verbindung
mit den Bewegungsgleichungen (46) in erster Nähe-
rung das Newtonsche Attraktionsgesetz, in zweiter Nähe-
rung die Erklärung der von Leverrier entdeckten (nach
Anbringung der Störungskorrektionen übrigbleibenden) Perihel-
bewegung des Merkur liefern, muß nach meiner Ansicht von
der
physikalischen Richtigkeit der Theorie überzeugen.

§ 15. Hamiltonsche Funktion für das Gravitationsfeld,
Impulsenergiesatz.

Um zu zeigen, daß die Feldgleichungen dem Impuls-
energiesatz entsprechen, ist es am bequemsten, sie in folgender
Hamilton scher Form zu schreiben:

    {  integral        }     d     H  d t  =  0 {        mn  a    b    H =  g-- Gmb G na        V~  - g = 1 .
(47a)

Dabei verschwinden die Variationen an den Grenzen des be-
trachteten
begrenzten vierdimensionalen Integrationsraumes.

Es ist zunächst zu zeigen, daß die Form (47a) den Glei-
chungen (47) äquivalent ist. Zu diesem Zweck betrachten
wir
H als Funktion der gmn und der

    (        )  mn     @-gmn- gs   =  @ xs    .

Dann ist zunächst

dH  = Gam b Gbna d gm n + 2gmn Gamb d Gbna          a    b    m n     a    ( mn  b  )     = - Gm b G na d g + 2G mb d  g   Gn a .

Nun ist aber

 (        )        [        (             ac        )] d gm n Gbna = - 1 d gm n gb c @-gnc-+ @-g----  @-gan-   .                 2              @ xa    @ xn    @ xc

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1) Eigentlich läßt sich dies nur von dem Tensor Bmn + c gmn(gab B ab)
behaupten
, wobei c eine Konstante ist. Setzt man jedoch diesen = 0,
so
kommt man wieder zu den Gleichungen Bmn = 0.