auf welcher wir differenziiert haben, eine geodätische Kurve
sei
, so erhalten wir nach (22) durch Ersetzen von d2 x n/ d s2

                     m n      { --@2-f----  {     } -@-f-} d-xm-d-xn- x =    @ x  @ x  -     t   @ x     d s  d s .           m    n              t

Aus der Vertauschbarkeit der Differentiationen nach m
und
n und daraus, daß gemäß (23) und (21) die Klammer  mn { t }
bezüglich
m und n symmetrisch ist, folgt, daß der Klammer-
ausdruck in m und n symmetrisch ist. Da man von einem
Punkt
des Kontinuums aus in beliebiger Richtung eine geo-
dätische Linie ziehen kann, d xm/ d s also ein Vierervektor mit
frei
wählbarem Verhältnis der Komponenten ist, folgt nach
den
Ergebnissen des § 7, daß

          @2 f      { m n}  @ f Am n = -----------     t    -----:        @ xm @ xm            @ xt
(25)

ein kovarianter Tensor zweiten Ranges ist. Wir haben also
das
Ergebnis gewonnen: Aus dem kovarianten Tensor ersten
Ranges

      @ f Am =  -----       @ xm

können wir durch Differentiation einen kovarianten Tensor
zweiten
Ranges

               { m n } A    = @-Am- -     t   A   mn    @ xn             t
(26)

bilden. Wir nennen den Tensor Amn die ,,Erweiterungdes
Tensors Am. Zunächst können wir leicht zeigen, daß diese
Bildung
auch dann auf einen Tensor führt, wenn der Vektor Am
nicht
als ein Gradient darstellbar ist. Um dies einzusehen,
bemerken
wir zunächst, daß

  @ f y @-x--      m

ein kovarianter Vierervektor ist, wenn f und f Skalare sind.
Dies
ist auch der Fall für eine aus vier solchen Gliedern be-
stehende
Summe

          @ f(1)             @ f(4) Sm =  y(1)------+ .+  .+ y(4)------,           @ xm                @ xm

falls y(1) f(1)....y(4) f(4) Skalare sind. Nun ist aber klar, daß
sich
jeder kovariante Vierervektor in der Form Sm darstellen
läßt
. Ist nämlich Am ein Vierervektor, dessen Komponenten