| Einstein, Albert Die Grundlage der allgemeinen Relativitaetstheorie 1916 | ||||||
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Hierbei ist nach Christoffel gesetzt
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Gestützt auf die Gleichung der geodätischen Linie können
wir nun leicht die
Gesetze ableiten, nach welchen durch Diffe-
rentiation aus Tensoren neue
Tensoren gebildet werden können.
Dadurch werden wir erst in den Stand
gesetzt, allgemein ko-
variante Differentialgleichungen aufzustellen. Wir
erreichen
dies Ziel durch wiederholte Anwendung des folgenden ein-
fachen
Satzes.
Ist in unserem Kontinuum eine Kurve gegeben, deren
Punkte durch
die Bogendistanz s von einem Fixpunkt auf
der Kurve charakterisiert
sind, ist ferner
eine invariante
Raumfunktion, so ist auch d 
d s eine
Invariante. Der Be-
weis liegt darin, daß sowohl d
als auch ds Invariante
sind.
eine Invariante, und zwar für alle Kurven, die von einem
Punkte des Kontinuums
ausgehen, d. h. für beliebige Wahl
des Vektors der d x
. Daraus folgt unmittelbar,
daß
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ein kovarianter Vierervektor ist (Gradient von
).
Nach unserem Satze ist ebenso der auf einer Kurve ge-
nommene
Differentialquotient
eine Invariante. Durch Einsetzen von
erhalten wir zunächst
Hieraus läßt sich zunächst die Existenz eines Tensors
nicht ableiten. Setzen wir
nun aber fest, daß die Kurve,